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„Unterstützer der Allianz für Entwicklung und Klima“
„Unterstützer der Allianz für Entwicklung und Klima“

VINCI Deutschland unterstützt die Allianz für Entwicklung und Klima

14 Juni 2019 - Nachhaltige Entwicklung - Deutschland

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat im November 2018 die Allianz für Entwicklung und Klima ins Leben gerufen. Ziel ist, Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung voranzubringen.

Im Fokus stehen insbesondere die Vermeidung, Reduzierung und Kompensation des Ausstoßes von Kohlenstoffdioxid und somit die Begrenzung des weltweiten Temperaturanstiegs.

  Bisher haben sich bereits über 270 Unterstützer der Allianz angeschlossen: Unternehmen, Verbände, Behörden, Projektentwickler, Kompensationsanbieter und die Zivilgesellschaft. Auch VINCI Deutschland und EUROVIA Deutschland zählen dazu.

  Grünes Wachstum ist ein Grundpfeiler im VINCI-Manifest. VINCI verpflichtet sich bis 2020, eigene Treibhausgasemissionen um 30% zu reduzieren. Alle Geschäftsbereiche von VINCI entwickeln Lösungen, um klimafreundlich zu wirtschaften. Dazu zählen Konzepte zu Smart Cities und zu mehr Energieeffizienz von VINCI Energies. Durch Spezialasphalte wie Noxepur, der Stickoxide in der Luft neutralisiert, wird die Luftqualität nachhaltig verbessert. Bei der von EUROVIA entwickelten Power Road befinden sich Wärmetauscher im Straßenbelag, die Energie aus Sonnenwärme erzeugen und über Wärmepumpensysteme an benachbarte Gebäude weiter.

  Im Rahmen der Allianz für Entwicklung und Klima nutzen VINCI Deutschland und EUROVIA Deutschland die Möglichkeiten der Vernetzung. Im März 2019 trafen sich alle Unterstützer der Allianz um über konkrete Ziele und nächste Schritte zu sprechen. Ein Fokus liegt dabei auf dem Ausbau der CO2-Kompensationen.

  Nähere Informationen zur Allianz gibt es auf der Website allianz-entwicklung-klima.de.

„v.l.n.r. Axel Olearius (GIZ), Prof. Estelle Herlyn (FAW/n), Prof. Franz Josef Radermacher (FAW/n), Frank Fass-Metz (BMZ), Kordula Mehlhart (BMZ)“

„Diskussion zur weiteren Entwicklung der Allianz für Entwicklung und Klima“